Toronto – 11.06.17

 

Endlich mal wieder in Kanada – dieses Mal starte ich in Toronto. Hinter mir sieht man das Fairmont Hotel.

Es ist ganz schön groß und paßt gar nicht auf das Foto.

 

 

Mein Ziel ist allerdings dort – der CN Tower.

 

 

 

Wir sind mit einem sehr schnellen Fahrstuhl hochgefahren. Es gab ein schönes Dreh-Restaurant. Dort kann man essen und dabei ändert sich die Aussicht. Das ist toll.

 

 

 

 

Von hier oben konnte man das Fairmont-Hotel gut sehen – und bekommt es ganz auf das Foto.

 

 

Dann war ich todesmutig. Es gibt auf dem Turm Glasplatten, auf denen man stehen oder sitzen kann. Und dabei schaut man direkt in die Tiefe.

 

 

 

Wow – von da oben habe ich nach unten geschaut – ich bin sehr mutig.

 

 

Gegenüber vom Turm gibt es das Roundhouse.

 

 

Die Lok war hübsch.

 

 

Im Ringlokschuppen wurden die Loks geparkt – und mit Hilfe dieser beweglichen Drehscheibe konnten sie aus den Schuppen wieder auf die Gleise gesetzt werden.

 

 

Dann haben wir uns noch ein paar alte Häuser angeschaut. Das ist die Osgoode Hall.

 

 

 

Hinter mir siehst Du das neue Rathaus. Obwohl neu relativ ist – es wurde 1965 eingeweiht.

 

 

Dieses Foto gefällt mir.

 

 

Neben dem neuen Rathaus steht das alte Rathaus. Mir gefällt es viel besser. Ich bin wohl ein altmodischer Hase.

 

 

 

Zurück im Hotel wollte ich ein Foto von der Lobby – die großen Schachfiguren sind toll.

 

 

Unser Zimmer ist auch klasse.

 

 

 

Ziemlich königlich hier.

 

 

Abends gab es leckere Schokolade.

 

 

Die 150 steht nicht nur auf der Schokolade, sondern überall unterwegs. Kanada feiert dieses Jahr seinen 150. Geburtstag.

 

 



Distillery District, Toronto – 12.06.17

 

Es ist warm in Toronto – sehr warm. Trotzdem waren wir unterwegs. Das ist eine der schönsten Kirchen Torontos – die St.-James-Kathedrale.

 

 

Auch von Innen sah sie schön aus.

 

 

 

Ein Stück weiter war der St. Lawrence Market.

 

 

Dann sind wir am Distillery District angekommen. Es ist eine Ansammlung von Industriebauten aus der viktorianischen Zeit. Heute kommen hier viele frischverheiratet Paare her, um Fotos zu machen. Das ist bestimmt ein Grund für dieses Herz.

 

 

Hinter mir sieht man einen alten Wagen mit Fässern.

 

 

So sah es hier früher auch aus – nur die Hochhäuser im Hintergrund gab es bestimmt noch nicht.

 

 

 

Das Haus war auch sehr hübsch.

 

 

Kannst Du erkennen, woraus dieses Kunstwerk besteht? Richtig – es sind Schlösser, die von Paaren angebracht werden. Irgendwie gibt es das inzwischen überall auf der Welt.

 

 

Im Distillery District werden viele Filme und auch Werbespots gedreht. Heute ging es um Pizza, glaube ich.

 

 

Toronto hat ein bekanntes Baseball-Team. Ich habe einen der Spieler getroffen.

 

 


Niagara on the Lake – 13.06.17

 

Wir sind in einem schicken kleinen Ort, er heißt Niagara on the Lake. Wir haben einen Spaziergang gemacht – und einige historische und auch nicht-historische Häuser angeschaut. Es begann mit Kirchen – dieses ist die St. Vincent Church.

 

 

Ein kleines Stück weiter war die St.Mark's Church.

 

 

Dann gab es ein paar ältere Häuser.

 

 

 

Das hier war nicht alt, aber besonders hübsch.

 

 

Hinter mir sieht man einen schicken Glockenturn und ehemaliges Gericht, das später das Rathaus wurde. Heute ist alles mögliche darin untergebracht – auch ein kleines Theater.

 

Daneben waren noch andere bunte Häuser.

 

 

 

Das Angel Inn ist Canadas ältestes Inn, das noch Gäste aufnimmt.

 

 

Auf dem Weg zu einem schönen Aussichtspunkt sind wir über einen Golfkurs gegangen – hier mußte ich nach Golfspielern Ausschau halten.

 

 

Glücklicherweise hat mich kein Golfball getroffen und ich habe das Fort Mississauga besucht.

 

 

 

Der Gang sieht spannend aus.

 

 

Ein schöner Blick über den Lake Ontario bis Toronto.

 

 

Dahinten war das Fort George.

 

 

 

Wir haben das Fort später noch näher gesehen – das sah toll aus.

 

 


Niagara Falls – 14.06.17

 

Hurra, ich habe Geburtstag – und ich feiere an einem schönen Ort. Ich bin an den Niagara-Fällen. Hinter mir ist der amerikanische Wasserfall.

 

 

Dort hinten ist der kanadische – er scheint breiter zu sein.

 

 

Er sieht echt toll aus.

 

 

Mit so einem Boot fahren wir nachher auch.

 

 

Aber erst sind wir hinter die Wasserfälle gegangen – dieser Blick war nicht so spannend. Aber es war sehr laut und man hat ein Gefühl für die Wassermassen bekommen.

 

 

Dann sind wir auf eine tolle Aussichtsplattform gegangen.

 

 

 

Es war sehr nass – man sieht die Menschen in gelben Ponchos. Ich bin Rike sehr dankbar, daß sie trotrzdem Fotos von mir gemacht hat.

 

 

So, die Kamera war wieder getrocknet, die Linse geputzt, nun bin ich schon auf einem Ausflugsboot. Das ist der amerikanische Wasserfall von Boot aus gesehen.

 

 

Und das war der kanadische. Wir waren sehr nah dran, aber dort konnte man keine Fotos machen, weil es total nass war.

 

 

Hier noch ein Foto von beiden Wasserfällen. Ich hatte viel Spaß hier.

 

 

Zum Abschluß fuhren wir zu den Stromschnellen. Der Spaziergang heißt White Water Walk und die Aussicht war wirklich schön.

 

 

Ich habe gelernt, daß es 6 Stufen für Stromschnellen gibt – und diese haben die Stufe 6, höher geht es nicht.

 

 

Man kann auf Fotos gar nicht einfangen, wie bewegt das Wasser war.

 

 

Es war ein toller Tag hier in Niagara Falls.

 

 

Heute Abend werde ich noch meinen Geburtstag feiern.


Geburtstag – 14.06.17

 

Endlich gab es Geschenke – aber erst haben die anderen ein Geburtstagslied für mich gesungen.

 

 

Mal schauen, was im ersten Geschenk ist.

 

 

Cook, ein grün leuchtender Typ – das muß ich demnächst ausprobieren.

 

 

Ein weiteres Geschenk…

 

 

Ein Seestern, der Wände hinunterklettern kann. Das klingt auch toll.

 

 

Geburtstage sind großartig.

 

 

Besonders schön war es, an unserem Kamin zu sitzen.

 

 


Kingston – 15.06.17

 

Wir sind in Kingston und wollen eine Tour mit diesem tollen Trolley machen.

 

 

So sieht es drinnen aus.

 

 

Von einem Hügel hatte ich eine schöne Aussicht auf den Ort.

 

 

Überall gibt es viel Wasser.

 

 

Eine hübsche Kirche.

 

 

Nach einem Großfeuer vor sehr langer Zeit, sind hier nur noch Steinbauten erlaubt.

 

 

Dieses Gebäude fand ich sehr hübsch.

 

 

Noch eine große Kirche.

 

 

In vielen Orten hier in Kanada sieht man alte Lokomotiven.

 

 

Aber diese war mit Abstand die schönste – und ich durfte sie fahren!

 

 

Das ist das Rathaus.

 

 

Von diesen Türmen gibt es hier noch einige, sie dienten der Verteidigung.

 

 

Leuchttürme gehören zu jedem Urlaub dazu.

 

 


Whitney Manor – 16.06.17

 

Gerade wohnen wir in diesem schönen Haus.

 

 

 

Ob das der Hausherr ist? Er saß jedenfalls vor dem Haus.

 

 

Und so sah es drinnen aus – sehr schön.

 

 

Diese Luftballons sind toll, oder?

 

 


1000 Islands Cruise - 16.06.2017

 

Zeit für eine Bootstour – da kommt schon unser Schiff.

 

 

Es sieht gut aus – und es wird uns einige der 1000 Inseln hier zeigen.

 

 

Dort war ein Schwesterschiff – und es ist der Ort, an dem wir losgefahren sind – Gananoque.

 

 

Natürlich gab es auf dem Schiff eine kanadische Fahne. Wir hatten einen tollen Platz ganz hinten.

 

 

Der Sankt-Lorenz-Strom führt momentan sehr viel Wasser. Glücklicherweise konnte unsere Bootstour schon wieder stattfinden.

 

 

 

Wir haben viele Inseln gesehen.

 

 

Und oben auf dem Boot ist eine Möwe mitgefahren. Als sie weggeflogen ist, hat sie 2 Mitreisende sehr begeistert – ich sage aber nicht, warum…

 

 

Es gibt viele Inseln, auf denen Häuser sind.

 

 

Dieser Leuchttum ist bekannt - Rock Island Lighthouse.

 

 

Hier wohnen die Reichen. Die Häuser waren ziemlich nobel.

 

 

 

 

 

Brücken gibt es auch.

 

 

 

Die Sonne schaute immer durch die Wolken durch – das sah schön aus.

 

 

Dann kamen wir zu einem tollen Schloss, es heißt Boldt Castle.

 

 

 

 

Wir sind einmal um die Insel gefahren – aber erstmal mußten wir diesem Schiff Platz machen – es war viel größer als unser Boot.

 

 

Ein Blick in die andere Richtung.

 

 

Die Insel mit dem Schloß war schön.

 

 

 

 

Dann ging es gemütlich zurück zum Ausgangsort.

 

 

 

 

 

Es hat wirklich Spaß gebracht.

 

 


Upper Canada Village – 17.06.17

 

Willkommen im Upper Canada Village. Der St Lorenz Strom wurde zwischen 1954 und 1958 in einen Wasserkanal verwandelt. Dazu wurde ein Staudamm gebaut – und der Wasserpegel erhöhte sich. Viele Orte mußten umgesiedelt werden – und einige alte Häuser wurden gerettet und hier im Museum aufgebaut. Das erste Haus war eine Wollfabrik.

 

 

Innen war es sehr spannend.

 

 

 

Wir waren noch in 2 anderen Mühlen – das war eine Getreidemühle.

 

 

Diese Mühle war besonders spannend – es ware eine Sägemühle – und das riesige Sägeblatt wurde mit Wasserkraft angetrieben.

 

 

Dahinten geht es weiter zu anderen Gebäuden.

 

 

Hier wurden Besen hergestellt.

 

 

Und hier hat ein Hufschmied gearbeitet. Es muß hier mal sehr stark geregnet haben – an unserem Besuchstag war es trocken – aber sehr warm.

 

 

Dieser Laden war toll – das teuerste im Laden war das Schaukelpferd – es kostete den Lohn einer ganzen Woche.

 

 

Es fahren sogar noch Kutschen und andere Pferdewagen durch den Ort.

 

 

In diesem Hotel gibt es noch Essen wie damals. Besonders lecker waren übrigens die Desserts.

 

 

Dahinten ist die Kirche – da möchte ich auch noch hin.

 

 

Aber erst gab es ein paar Bauernhöfe auf unserem Weg.

 

 

 

 

Die Kirche war von außen sehr hübsch.

 

 

Von Innen war sie eher schlicht.

 

 

Es war interessant hier – aber es war sehr schwül und warm. Keine Ahnung, wer dieses Wetter für unsere Reise bestellt hat.


Ottawa – 18.06.17

 

Wir sind in der Hauptstadt Kanadas. Hinter mir ist das Confederation Building.

 

 

Das Parlament ist eines der bekanntesten Gebäude hier.

 

 

Das ist der East Block, der auch dazu gehört.

 

 

Von hier konnte ich das Parlament ohne die Bühne davor sehen.

 

 

Das ist das bekannte Fairmont Chateau – ein großes Hotel. In Toronto habe ich schon ein Hotel der Kette gesehen.

 

 

Bei diesen beiden Damen haben wir ein wenig Tee getrunken.

 

 

Der Rideau Canal ist auch bekannt. Er startet in Kingston - dort war ich vor ein paar Tagen.

 

 

 

Ein großes Denkmal.

 

 

Vom Major's Hill Park hatte ich einen schönen Ausblick.

 

 

Da ist der Ottawa River.

 

 

In der Nationalgalerie haben wir uns mit einem leckeren Getränk gestärkt. Denn auch heute hatten wir 30 Grad...

 

 

Das ist der Forscher Samuel de Champlain.

 

 

Er hat einen der tollsten Blicke auf den Parlamentshügel.

 

 

Das ist die Basilika Notre Dame. Leider konnten wir nicht hinein, weil gerade Gottesdienst war.

 

 

Also sind wir zurück zum Rideau Kanal gegangen – er sieht wirklich schön aus.

 

 

Man kann ihn sogar auf den Schleusentoren überqueren, wenn man so mutig wie ich ist.

 

 

In dem Haus arbeitete der Schleusenwärter, der übrigens auch Zoll für die Schleuse eingenommen hat.

 

 

Ein toller Anblick.

 

 

Ottawa ist eine hübsche Stadt. Es hat uns hier gut gefallen.


Gatineau Park – 18.06.17

 

Nach dem Tag in der Großstadt sind wir heute in den Gatineau Park gefahren – übrigens direkt neben Ottawa. Der erste Stop war beim Pink Lake, der nicht pink ist. Er ist nach der Familie Pink benannt, die hier ab 1826 gewohnt hat. Er hat mir trotzdem gut gefallen.

 

 

 

Auch vom oberen Lookout sah er schön aus.

 

 

Dann ging es weiter zum Mackenzie King Estate, das frühere Zuhause vom 10. Premierminister Kanadas. Das ist das Gästehaus.

 

 

Die Gäste reisten früher mit Kutschen an – so wie wir heute.

 

 

 

Das war dann das Haus, in dem Mr. King wohnte.

 

 

Hier wurde er bekocht.

 

 

Und hier hat er gearbeitet.

 

 

Das ist ein Foto von ihm und seiner Mutter.

 

 

Vom Haus aus gab es einen Weg hinunter an einen schönen See.

 

 

Was für eine schöne Aussicht – vielleicht sollte ich auch Premierminister werden.

 

 

Ich habe die Ruhe und die Natur genossen.

 

 

Das war eine interessante Sache – der Minister hat aus alten Gebäuden, die durch Feuer oder ähnliches zerstört worden, diese Ruine einer Abtei aufgebaut. Ein spannender Einfall.

 

 

 

 

Auch dieser Bogen war mal Teil eines Bankgebäudes.

 

 

Von dem Anwesen sind wir dann zu einem Wasserfall gewandert. Auch der Weg dorthin war schön.

 

 

Der Wasserfall war hübsch und hatte sogar noch viel Wasser. Natürlich ist er kleiner als die Niagara-Fälle, dafür waren hier auch keine anderen Besucher.

 

 


Trois-Rivieres – 20.06.17

 

Heute war ein Fahrtag – aber wir haben zwischendurch angehalten und leckere Pizza gegessen.

Danach haben wir diese schicke Kirche besichtigt.

 

 

Sie heißt Our Lady of the Cape Shrine. Das ist ein langer Name. Sie war auch innen hübsch mit vielen bunten Fenstern.

 

 

Dann sind wir ein Stück dem Kreuzweg gefolgt.

 

 

 

Ich habe einen Einheimischen getroffen.

 

 

Das ist die kleine Kapelle neben der großen Kirche. Sie war aber als Erste hier.

 

 

 

Mir hat es hier gut gefallen.

 

 

Zu meinem Geburtstag hatte ich tolle Geschenke bekommen.

 

 

Heute hatten wir Zeit, dem Seestern zuzuschauen, wie er die Wand – oder hier die Tür – runterläuft.

 

 

 

Total cool – danach ist er dann verschwunden, weil er ab sofort im St.-Lorenz-Strom leben möchte.

 

 

Wir hatten dann eine kleine Feier.

 

 

Als die Flasche leer war – haben wir Mikrowellen-Popcorn gefunden.

 

 

Das klang spannend – und natürlich haben wir es ausprobiert. Es war sehr lecker.

 

 

Zeit für etwas Lustiges.

 

 

Hey, der Typ soll doch leuchten.

 

 

Das kann er wirklich.

 

 

Es war ein schöner Tag und Abend.

 

 


Quebec – 22.06.17

 

Ich bin in Quebec. Hier gibt es viele alte Gebäude.

 

 

Das ist der berühmte Place Royal.

 

 

 

Dort ist eine Standseilbahn. Damit sind wir natürlich gefahren.

 

 

Dann bin ich der Terrasse Dufferin angekommen – hinter mir ist das berühmte Chauteau Frontenac.

 

 

Ein Blick über den St.-Lorenz-Strom.

 

 

Es ist schön hier oben.

 

 

Und das Hotel ist sehr groß.

 

 

Wir sind dann weiter zum Parlament gegangen.

 

 

 

Noch mehr alte Häuser.

 

 

 

Das ist das Ursulinen-Kloster.

 

 

Hm, das Rathaus sieht nicht soooo spannend aus.

 

 

Ach – das war die falsche Seite – von hier ist es hübsch.

 

 

Quebec ist eine schöne Stadt.


Sainte-Anne-de-Beaupré – 23.06.17

 

Das ist die Basilika von Sainte-Anne-de-Beaupré.

 

 

Sie wird jährlich von rund einer halben Million Pilgern besucht und gehört damit zu den bedeutendsten Wallfahrtsorten Nordamerikas. Scheinbar geschehen hier Wunderheilungen.

 

 

Die Kirche selbst war schön und hatte auch tolle Kirchenfenster.

 

 

 

Das ist die heilige Anne.

 

 

Neben der Basilika gibt es eine kleine Kapelle, die schon länger hier ist.

 

 

 


Tadoussac – 23.06.17

 

Später am Tag sind wir in Tadoussac angekommen. Hier gibt es wilde Tiere.

 

 

 

Scheinbar muß man hier rennen – ich war am schnellsten.

 

 

Der Campingplatz liegt auf einer riesigen Düne. Man erkennt kaum noch, daß es eine Düne ist.

 

 

 

Hier kann man es etwas besser erkennen.

 

 

 

Wir haben dann noch eine Wanderung unternommen und sind an diesem Wasserfall vorbeigekommen.

 

 

 

 

Es war ein ziemlich langer Aufstieg bis zum Aussichtspunkt, aber von hier oben konnte man gut sehen, daß alles hier wirklich eine Düne ist – die allerdings stark mit Bäumen bewachsen ist. Ich finde das sehr spannend.

 

 

 

Und dann mußten wir den ganzen Weg wieder zurückgehen…

 

 

Dieses Haus heißt passenderweise Haus in den Dünen.

 

 

Das Haus ist aber toller – in dem haben wir nämlich gewohnt.

 

 


Tadoussac – 24.06.17

 

Am nächsten Morgen sind wir dann in Tadoussac unterwegs gewesen. Das sah schon mal schön aus.

 

 

Hier beginnt der Saguenay-Fjord.

 

 

Ein schöner Wanderweg und gar nicht anstrengend.

 

 

Wir haben nach Walen Ausschau gehalten und auch einige gesehen – das war toll.

 

 

Das ist der kleine Hafen von Tadoussac und hinten sieht man das Hotel und die Kirche.

 

 

Weil ich keine schönen Fotos vor mir und den Walen im Wasser bekommen habe, gibt es wenigstens dieses Foto.

 

 

Hier sieht man das Hotel noch mal aus der Nähe.

 

 


Saguenay-Fjord – 24.06.17

 

Das ist der Saguenay-Fjord. Er ist 100 km lang, bis zu 278 m tief und bis zu 3 km breit. Er mündet bei Tadoussac in den Sankt-Lorenz-Strom. Dort haben wir ihn gesehen. Nunja, vielleicht fing er dort nicht an, sondern hörte dort auf…

 

 

Der Ort hier heißt Anse de Roche.

 

 

 

Dann sind wir zur Perle des Saguenay-Fjords gefahren. Wenigstens nennt sich Sainte-Rose-Du-Nord so.

 

 

Hier wird heute mit einem großen Feuer gefeiert.

 

 

Es ist ein Nationalfeiertag in Quebec.

 

 

Der Ort gefiel mir. Er war klein und gemütlich mit einer schönen Aussicht auf den Fjord.

 


Val-Jalbert – 25.06.17

 

Ich bin in Val-Jalbert. Früher war es eine Stadt, in der Papier hergestellt wurde. Danach wurde sie verlassen und galt als größte Geisterstadt Canadas. Glücklicherweise ist sie dann irgendwann geschützt worden und heute kann man hier alles besichtigen.

 

 

Das ist der Ouiatchouan Wasserfall. Er ist 72 m hoch.

 

 

Wir sind näher rangegangen.

 

 

 

Dort hinten fließt der Fluß weiter.

 

 

Schau mal, ein Regenbogen im Wasserfall.

 

 

Wir sind dann mit einer Seilbahn gefahren und ein Stück gewandert. Dort hatte ich einen tollen Blick auf einen weiteren Wasserfall - der Maligne-Wasserfall. Er sieht klein aus – ist aber auch 49 Meter hoch.

 

 

Von hier oben kann man auch einen großen See sehen – er heißt Lac Saint-Jean.

 

 

Ein Blick aus der Seilbahn.

 

 

Dann sind wir in einer Tram durch den Ort gefahren. Dabei habe ich viel über die damalige Zeit erfahren – alles in französischer Sprache…

 

 

So sahen die Häuser hier aus.

 

 

Ich fand es spannend, daß nicht alle Häuser renoviert waren, und man hier den Verfall sehen kann.

 

 

Sie hatten damals aber einen schönen Ausblick.

 

 

Und Schaukelstühle in guter Größe.

 

 

Noch mehr Häuser aus der Zeit.

 

 

 

 

Aber es gab auch einen spannenden Weg entlang einen Canyons.

 

 

 

 

Das ist die Schule, sie wurde von Nonnen geführt.

 

 

Hier wurden bestimmt Bibelstunden abgehalten.

 

 

Ich habe einen Verwandten getroffen.

 

 

Hier sind noch die Fundamente der Kirche. Als der Ort verlassen wurde, ist die Kirche abgerissen worden – und die Mauern und der Rest wurden für Kirchen in anderen Orten benutzt.

 

 

Es gab auch noch viele Ruinen zu sehen.

 

 

Zum Abschluß noch ein Foto von dem Haus, in dem wir hier geschlafen haben.

 

 

Hier werden sogar alte Stiefel bepflanzt.

 

 


Lac à l'eau Claire – 26.06.17

 

Was für ein schöner Anblick. Hier werden wir uns 2 Tage erholen.

 

 

Der See sieht wirklich hübsch aus.

 

 

 

Das Grundstück ist auch klasse.

 

 

Ein paar hübsche Blumen habe ich auch gefunden.

 

 

Es gab auch noch einen kleinen See.

 

 

Besonders toll war der Ausblick aus unserem Zimmer.

 

 

Sogar mit einem Balkon, auf dem wir auf den See blicken konnten.

 

 

Ein schöner Ort!


Montreal - 28.06.2017

Wir sind in Montreal  - der erste Halt war am Place d'Armes.

Das ist die Notre-Dame Basilika.

Und da steht der Gründer Montreals. Paul de Chomedey de Maisonneuve. Wow, was für ein  Name.

Dieses Monument hat mir gut gefallen.

Das ist auch ein schickes altes Gebäude.

Hier sieht man Mister Nelson.

Gegenüber steht der französische Widersacher - Monsieur Vauquelin.

Das Rathaus Montreals ist hübsch.

Gegenüber steht das Chateau Ramezay. Heute ist es ein Museum.

Die Notre-Dame-de-Bon-Secours Kapelle in einer hübschen Umgebung.

Dieses tolle Gebäude ist der Bonsecours Markt.

Auf dem Jacques-Cartier Platz gibt es Künstler und es wirkt ein wenig wie in Frankreich.


Montreal - 29.06.17

Hier war ich gestern doch schon mal....

Da ist die Basilika wieder.

Aber heute gehen wir hinein.

Wir haben viele Kirchen in diesem Urlaub gesehen - aber diese gehört zu den Schönsten.

Wir sind weiter durch die Stadt gebummelt.

Dann haben wir dieses tolle Segelschiff gesehen. Es ist die Amerigo Vespucci, ein italienisches Schulschiff.

HIer haben früher Nonnen gelebt.

Und das ist ein altes Feuerwehrhaus.

Wir haben einen schönen Hinterhof gefunden.

Und zum Abschluß auch modernere Bauten.


Biodrome Montreal - 30.06.2017

Wir sind auf dem ehemaligen olympischen Gelände. Hinter mir sieht man den bekannten Turm.

Weil es etwas neblig war, sind wir aber nicht auf den Turm gefahren, sondern lieber in den Biodrome gegeben.
Während der Olympiade war es das Velodrom und ist später umgebaut worden, so daß es nun einen kleinen Zoo beherbergt.

Es begann mit Stokers Verwandten. Kannst Du die Fledermaus an der Wand sehen?

Ein freundlicher Mitarbeiter.

Der Otter hatte Spaß beim Baden.

Es sah hier wirklich schön aus.

Wow, ich habe einen Biber gesehen - das war wirklich mal etwas Neues.

Nach dem Biber habe ich noch einige Fische gesehen.

Zum Schluß hatte ich noch viel Spaß mit den Papageientauchern.