Hallo zusammen,

und wieder mal ist es an der Zeit, nach Kanada zu reisen. Dieses Mal habe ich mir den Osten ausgesucht. Viel Spaß beim Lesen, ich werde wieder die neueren Berichte nach oben stellen.

Gruß

Dicker Kumpel


11.07.15 - Halifax

An unserem letzten Tag hier in Kanada sind wir im Fort von Halifax gewesen. Auf dem Weg auf den Berg dorthin kam ich am schicken Uhrenturm vorbei.

 

 

Vor dem Eingang stand eine Wache.

 

 

Es war wirklich ein spannendes Museum.

 

 

Das Fort war wirklich groß.

 

 

Zwischen den Mauern war Platz für viel Rasen.

 

 

 

Das wäre mein Lieblingsplatz gewesen – ach nein, das sind gar keine Weinfässer, sondern Schiesspulver.

 

 

Hier haben die Soldaten damals geschlafen.

 

 

Es war ein sehr schöner Urlaub in Kanada.


10.07.15 - Halifax

Später am Tag sind wir in Halifax angekommen. Als erstes sind wir mit einem Boot gefahren.

 

 

 

Diese Wand war mit interessanten Bildern bemalt.

 

 

Später sind wir in einen schönen Park gegangen.

 

 

Ich mochte den Brunnen – warum der Mann auf dem Brunnen ein Gewehr hat, weiß ich nicht.

 

 

Dieser Pflanzenteppich hat mir besonders gut gefallen.

 

 

In einem kleinen Pavillon spielte eine Jazzband.

 

 

Die Figur auf diesem Brunnen sah netter aus.

 

 

Dann sind wir noch durch die Stadt gebummelt.

 

 

Das Boot war lustig.

 

 

Und es gab noch mehr Boote.

 

 

 

Dahinten ist eine schicke Insel, leider konnte ich nicht hinfahren.

 

 

Die bunten Häuser sind typisch für Kanada.

 

 

Dieses Monument ist toll – es zeigt einen Einwanderer, der seine Familie hinter sich lässt.

 

 

Die Gegend hier am Hafen gefällt mir wirklich gut.

 

 

Abends habe ich vom Hotel aus ein großes Kreuzfahrtschiff gesehen, das war lustig.

 


10.07.15 - Peggy's Cove

Hinter mir sieht man einen der bekanntesten Leuchttürme von Kanada. Der Ort hier heißt Peggy’s Cove.



Von hier hatte ich eine schöne Aussicht.



Auf den Felsen waren viele Leute unterwegs.



Der Leuchtturm ist wirklich schön.



Ein Stück weiter gab es diesen lustigen Felsen, der von einem Künstler bearbeitet worden ist.



09.07.15 - Lunenburg

Heute sind wir in die kleine Stadt Lunenburg gefahren – der Name ist lustig – er kommt bestimmt von der Stadt Lüneburg in Deutschland.

 

 

Es gab schöne bunte Häuser in der Stadt.

 

 

Im Hafen lagen viele Schiffe.

 

 

Dieses Denkmal ist für Fischer, die auf See gestorben sind.

 

 

Ich mochte diesen Ausblick.

 

 

Ein großes schickes Segelschiff.

 

 

Hier kann man sehen, wie groß der Kopf von einem Wal ist.

 

 

Danach sind wir zu dem Ort Blue Rocks gefahren. Dort war es schön ruhig.

 

 

 

Jemand hat sich einen passenden Leuchtturm neben sein Haus gebaut.

 


08.07.15 - Keminkujik National Park

Nach den vielen Tagen am Wasser sind wir heute ins Landesinnere gefahren und sind ein wenig gewandert. Neben dem Weg floss ein kleiner Bach.

 

 

Es war schön, so viel Grün zu sehen – fast wie im Regenwald.

 

 

Der Mersey River war wirklich hübsch.

 

 

Dann waren wir am Ziel unserer Wanderung – der Mills Wasserfall. Er war nicht so hoch, aber schön.

 

 

 

Murph, schau mal, ein schicker Pilz.

 

 

Hier soll es Schildkröten und andere spannende Tiere geben.

 

 

 

Ich habe einen Frosch gefunden.

 

 

Dann haben wir eine natürliche Bank für uns alle gefunden.

 

 


07.07.15 - Digby

Herzlichen Glückwunsch, liebe Bine!


Heute bin ich ein wenig durch Digby gewandert. Auch hier gibt es Ebben und Flut. Gerade ist Ebbe.

 

 

An den Häusern gibt es maritime Abbildungen.

 

 

Und es gab ein Festival mit schöner Musik.

 

 

In einem Park gab es diese Meerjungfrau – irgendwie fand ich sie etwas erschreckend.

 

 

Da gefiel mir diese Uhr schon viel besser, sie zeigt an, wann Flut ist.

 

 

Hinter mir ist das Rathaus von Digby.

 

 

Kannst Du Dich noch an das erste Foto erinnern?  Inzwischen ist Flut und die Schiffe liegen viel höher am Pier.

 

 

Dann habe ich noch ein wenig im Garten vor unserem Hotel gespielt. Dieser Frosch hat mich mitfahren lassen.

 

 

Dann bin ich selbst gefahren, das war toll!

 

 


06.07.2015 - Brier Island

Heute war es Zeit für ein wenig Abenteuer – ich möchte Wale sehen.


Erstmal gab es aber einen Leuchtturm.

 

 

Irgendwo müssen die Wale doch sein – wir haben sehr sehr lange gesucht.

 

 

Dann haben wir welche gesehen – es waren 2 Finnwale.

 

 

Einer hat uns sogar seine Schwanzflosse gezeigt.

 

 


05.07.2015 - Port-Royal

Dann sind wir noch weiter zurückgereist in der Zeit, die Siedlung Port-Royal wurde 1605 von französischen Siedlern gegründet.

 

 

Es gab einen Brunnen und Holzhäuser.

 

 

Das war die Küche.

 

 

Und hier wurde dann gegessen.

 

 

Die Betten sahen nicht wirklich gemütlich aus.

 

 

Der Ausblick von hier oben gefiel mir sehr gut.

 

 

Das war ein Lagerraum für alles, was mit der Schiffahrt zusammen hängt.

 

 

Wir haben dann noch ein wenig auf der Wehrmauer aus Holz gespielt.

 

 


05.07.15 - Grand-Pre

Wir haben Grand-Pre besucht. Hier wird an die Vertreibung französischer Siedler vor langer Zeit erinnert.

 

 

Hier wurde eine Szene von damals nachgestellt.

 

 

Noch besser gefiel mir allerdings das tolle bunte Kirchenbild.

 

 

Vor dem Gebäude gab es schöne Blumen zu sehen.

 

 

Dann sind wir zur Schmiede gegangen.

 

 

Irgendwie muß Rike das Fotografieren noch mal üben, damit ich nicht wie ein Geist aussehe.

 

 

 

Mit solchen Karren wurden früher Sachen transportiert, heute können ToyVoyager gut darauf in der Sonne sitzen.

 

 

Das war ein alter Brunnen.

 

 

Es ist ein sehr schöner Ort.


04.07.15 – Truro

Abends war ich dann in Truro unterwegs – hier gibt es schicke Holzskulpturen.


Die Geschichte dahinter ist allerdings nicht so lustig. Die Ulmen in der Stadt sind durch eine Baumkrankheit gestorben. Und statt sie ganz zu fällen, hat man aus den Stämmen schöne Skulpturen hergestellt.


Gleich die erste gefiel mir gut – ein Baumfäller.

 

 

Das ist das Rathaus.

 

 

Hier ist der erste Bürgermeister der Stadt zu sehen.

 

 

Dieses Mädchen gehörte vielleicht zu den Pfadfindern, ich habe es nicht genau verstanden.

 

 

Schließlich gab es noch diesen lustigen Mann vor der hübschen Kutsche.

 

 


04.07.2015 - Hopewell-Rocks Teil 2

So, nun sind wir wieder hier – und es ist Ebbe. Ich bin gleich zum ersten Aussichtspunkt gegangen – dort war gestern außer Wasser nicht viel zu sehen.

 

Oh – heute ist da wirklich viel weniger Wasser und ein großer Graben.

 

 

Hier der Unterschied zu gestern:

 

 

Das wollte ich auch an den anderen Stellen sehen. Gestern konnte man den Durchgang gar nicht gut sehen.

 

 

So sah es hier gestern aus.

 

 

Erstaunlich, soviel Land zu sehen…

 

 

 

Und nun kam der bekannteste Punkt.

 

 

Hier der Unterschied zu gestern:

 

 

Heute sind wir auch nach unten gegangen – gestern wäre es nicht gegangen, weil hier alles voller Wasser war.

 

 

Ich war heute doch beeindruckt, wie sehr der Unterschied von Ebbe und Flut an diesem Ort ist.


03.07.15 – Hopewell Rocks

Nachdem ich die Welle bestaunt habe, sind wir zu den Hopewell Rocks gefahren. Dort kann man den großen Tideunterschied auch sehr gut sehen. Heute schauen wir uns alles bei Flut an, morgen dann bei Ebbe.


Hm, was ist hier denn toll? Viel Wasser – da müssen sie sich morgen schon einiges einfallen lassen, um einen erfahrenen Reisenden wie mich zu verblüffen.

 

 

Hier sah es schon spannender aus.

 

 

Hier war es sehr windig.

 

 

Das ist der bekannteste Punkt – Flower Pot Rocks.

 

 

Das war ja alles gut und schön, aber nicht sooo toll – ich bin gespannt, wie es morgen aussieht.


03.07.2015 - Moncton

Wir sind heute an den Petitcodiac River gegangen, um ein Phänomen namens Tidal Bore zu beobachten.

 

Momentan sieht der Fluß noch ganz normal aus.

 

 

Da hinten kommt eine Welle. Wenn ich es richtig verstanden habe, drückt das Wasser aus dem Meer in den Fluß…

 

 

 

…und der Fluß will trotzdem in Richtung Meer fließen, darum gibt es dann diese Welle, die oberhalb des reingedrückten Wassers in Richtung Meer schwappt.

 

 

Die Welle ist so stark, dass sogar Surfer auf der Welle zu sehen sind.

 

 

 


02.07.2015 Confederation Bridge und Moncton

Was für ein spannender Tag – wir werden gleich über diese Brücke fahren.


Die Confederation Bridge ist nicht nur die längste Brücke Kanadas, sondern auch die längste Brücke der Welt, die über ein zufrierendes Gewässer führt.

 

 

12,9 km ist die Brücke lang.

 

 

Abend war ich in Moncton unterwegs, dort war ein großes Treffen von Motorradfahrern. Ich habe mir einige Bikes angeschaut.

 

 

 

Das sieht sehr gemütlich aus.

 

 

 

 

Diese Maschine war großartig, sie heißt Boss Hoss und hat 8 Zylinder und 450 PS. Außerdem wiegt sie rund 500 kg. Lustigerweise hat sie einen Rückwärtsgang, weil man sie sonst nicht bewegen kann.

 

 

Ich fand dieses durchgestylte Motorrad auch schick. Es würde zu Darth Vader passen.

 

 


01.07.2015 - Tignish

Es ist Canada-Day und alle feiern es. Wir haben endlich mal wieder einen Leuchtturm gesehen.

 

 

Es gab einen schönen Ausblick über den Strand mit den großen Felsen und dem rötlichen Sand. Hinten an der Pier kamen Fischerboote vom Meer zurück. Das wollten wir genauer anschauen.

 

 

Dort hinten wurden 3 Boote abgefertigt.

 

 

Bei diesem Boot konnten wir die Entladung besonders gut sehen – sie hatten Hummer gefangen.

 

 

Dann sind wir zum North Cape gefahren, dem nördlichsten Teil dieser Insel – dort gab es einen Leuchtturm.

 

 

Und es gab hier viele GroWiAne. Hier ist nämlich ein kanadisches Testzentrum für Windenergie.

 

 

Auf dem Rückweg haben wir kurz bei diesem schicken kleinen Hafen angehalten.

 

 

Und nun noch mal ein wenig von unserem Leuchtturm. Das war unser Zimmer.

 

 

Hier konnten wir zum Strand schauen.

 

 

Und hier in die andere Richtung.

 

 

Dann bin ich ins Leuchtturmmuseum gegangen – hier war ein schönes Wohnzimmer.

 

 

Ich bin nach ganz oben gestiegen und konnte von hier oben noch weiter schauen als von unserem Zimmer.

 

 

Wow, so eine Leuchtlampe ist ganz schön groß. Ich fand es hier beim Leuchtturm richtig toll!

 

 


30.06.2015 - West Point

Heute sind wir über die Insel zu dem Leuchtturm gefahren, bei dem wir die nächsten Nächte übernachten werden.


Unterwegs haben wir bei dieser großen Kirche angehalten.

 

 

Sie war auch im Inneren sehr groß und hübsch.

 

 

 

Danach sind wir zu einem lustigen Ort gefahren – es heißt Bottle Houses. Hm, Flaschenhäuser, was mag das sein?

 

 

Als erstes gab es einen hübschen Teich mit Springbrunnen zu sehen – hinter ihm konnte ich ein Gebäude sehen.

 

 

Es ist die Kapelle und sie wurde aus ungefähr 10000 Flaschen gebaut.

 

 

Dann bin ich zum nächsten Haus gegangen – das ist das erste Haus, das von Edouard Arsenault gebaut worden ist, der die Idee für diese Häuser hatte.

 

 

Innen habe ich mal auf einer der vielen Flaschen gesessen.

 

 

Das ist das Haus von der anderen Seite. Es wurde 1980 aus ungefähr 12000 Flaschen gebaut.

 

 

Im letzten Gebäude gab es eine Bar. Leider gab es aber nichts zu Trinken.

 

 

Auf dem Weg zum Leuchtturm haben wir noch beim Kartoffelmuseum neben dieser großen Kartoffel angehalten.

 

 

Und dann waren wir endlich da, bei dem Westpoint Leuchtturm. Dieses Foto haben wir von unserem Balkon gemacht.

 

 

Das war der Blick in die andere Richtung – wunderschön.

 

 

Wir haben dann den Sonnenschein auf unserem Balkon genossen.

 

 

 


29.06.2015 - Brackley

Es war Zeit, mal wieder an den Strand zu fahren – also haben wir 2 Nationalparks im Norden der Insel besucht. Hier bin ich am Brackley Beach.

 

 

 

Weil ich Leuchttürme liebe, haben wir wieder einen besucht. Er heißt Covehead Lighthouse.

 

 

Diese Blumen sieht man hier überall.

 

 

Dieses Foto habe ich für meinen Freund Murph aufgenommen - es ist bestimmt eine Orchidee, die er so gern mag.

 

 

Dann sind wir in den Prince-Edward-Island-Nationalpark gefahren. Er ist bekannt für seine Steilufer.

 

 

 

Das war der bekannteste Aussichtspunkt – Oceanview Lookoff.

 

 

Hier gibt es auch einen Strand, aber mir gefiel der erste heute Morgen besser.

 

 

Abends hatten wir dann leckeres Sushi im Hotel.

 

 


28.06.2015 - Charlottetown

Heute habe ich Charlottetown erkundet. Hinter mir ist das Province House.

 

 

1864 trafen sich hier Deligierte aus verschiedenen kanadischen Provinzen, um Kanada so zu gründen, wie es heute besteht.

 

 

Diese beiden Männer fand ich total lustig.

 

 

Das ist die St Dunstan’s Basilica.

 

 

Ich habe sie auch von Innen besichtigt.

 

 

 

Von der hinteren Seite sieht man besonders gut, wie groß sie ist.

 

 

Charottetown liegt am Meer und hat einen schicken Hafen.

 

 

Ich mag die bunten Häuser hier in Kanada.

 

 

Diese Straße ist bekannt für ihre Läden und Restaurants.

 

 

Sie wird von dieser freundlichen Ratte bewacht.

 

 

Als letztes habe ich dieses tolle Feuerwehrauto gesehen.

 

 


27.06.2015 - Prince-Edward-Island

Liebe Grüße von einer Fähre. Wir sind auf dem Weg zur Prince-Edward-Insel. Und wir fahren dort mit einer Fähre hin – lustigerweise werden wir die Insel in ein paar Tagen über eine lange Brücke verlassen.

 

 

In der Ferne konnte ich die Insel schon sehen.

 

 

Aber auch die Aussicht zur Seite war wunderschön.

 

 

Uns kam auf dem Weg eine andere Fähre entgegen – sie hatte eine komische Form.

 

 

Als wir auf der Insel waren, haben wir diesen Leuchtturm am Point Prim besucht.

 

 

Davor standen einige Reusen, die man hier viel sieht.

 

 

Ich liebe Leuchttürme!

 

 

Ich konnte mir sogar vorstellen, wie es ist, mit einem Boot auf ihn zuzufahren.

 

 


26.06.15 - Cheticamp

Hier kommen 3 Fotos von Cheticamp, einem kleinen Ort, in dem wir übernachtet haben.


In dem blauen Haus haben wir geschlafen, leider war es dort nicht so schön wie wir dachten.

 

 

Dafür war der Blick in diese Richtung mit dem schicken kleinen Leuchtturm und den bunten Häusern schön.

 

 

Hier in Kanada haben auch kleine Orte sehr große Kirchen.

 

 


26.06.15 – Cape Breton Highlands Nationalpark

Unser zweiter Tag im Nationalpark begann mit diesem tollen Ausblick.

 

 

Auf der Hochebene sind wir dann in einer Landschaft unterwegs gewesen, die wie eine Mischung aus Moor und Heide aussah.

 

 

Die Pflanze hinter mir ist eine fleischfressende Pflanze, darum habe ich gleich etwas Abstand gehalten.

 

 

Das ist einer der bekanntesten Aussichtspunkte des Parks, wir haben von dort aus sogar eine Bärenmutter mit ihren 2 Jungen gesehen, aber Rike war zu fasziniert, um sie zu fotografieren.

 

 

Unser letzter Halt war an diesem Strand, der Sand war nicht so schön, dafür mochte ich die Felsformationen im Hintergrund.

 

 


25.06.15 – Cape Breton Highlands Nationalpark

Wir sind im Cape Breton Highlands Nationalpark angekommen. Ich fand die Aussicht gleich wunderschön.

 

 

Dort hinten stößt Wasser aus dem Inland mit dem Ozean zusammen.

 

 

An dieser Stelle konnte ich den steinigen Strand sehen – und die tollen Wellen.

 

 

Wir sind dann ein Stück weitergefahren und hatten von hier oben einen tollen Überblick.

 

 

Unser nächster Stopp war im Wald, wie Ihr sehen könnt.

 

 

Das ist eine lustige Hütte, sie soll an die schottischen Einwanderer von der Insel Skye erinnern.

 

 

Dieser kleine Bach war auch schön anzusehen.

 

 

Später habe ich eines der vielen Fischerboote beobachtet, die hier unterwegs waren.

 

 

Die Gegend gefällt mir sehr gut.

 

 

 


24.06.15 - Baddeck

Heute habe ich diesen Mann getroffen – er heißt Alexander Graham Bell.

 

 

Natürlich habe ich ihn nicht wirklich treffen können, aber ich habe sein Museum besucht. In so einem Raum hat er gearbeitet und viele Sachen erfunden oder weiterentwickelt.

 

 

Ich habe sogar einen Adler im Museum gesehen.

 

 

Besonders spannend fand ich aber dieses Flugobjekt – es ist ein Nachbau von einem Flugzeug names Silver Dart.

 

 

Es gab hier noch andere spannende Sachen zu sehen – das war ein Schiff, das durch seine Schnelligkeit eher über dem Wasser lag als im Wasser. Richtig verstanden habe ich das allerdings alles nicht.

 

 


23.06.15 - Sydney

Wir sind hier in der Nähe vom Atlantik und sind an die Küste gefahren. Das Wasser war ziemlich bewegt.

 

 

Ich liebe die See!

 

 

Und dazu gehören natürlich auch Leuchttürme. Hier ist ein sehr schöner.

 

 

Später waren wir zurück in Sydney. Ja, es gibt auch in Kanada ein Sydney. Heute war ein Kreuzfahrtschiff dort.

 

 

Seht Ihr diese riesige Geige? Ich habe extra Menschen mit auf das Foto genommen, damit Ihr die Größe der Geige einschätzen könnt.

 

 

Dann sind wir ein wenig durch die Altstadt von Sydney spaziert.

 

 

 


22.06.15 Festung Louisbourg

Heute habe ich die Festung Louisbourg besucht.


Sie ist von 1719-1745 gebaut worden. Natürlich ist sie irgendwann zerstört worden, im Jahr 1961 hat die kanadische Regierung begonnen, sie wieder aufzubauen.

 

Hinter mir kannst Du die Festung schemenhaft erkennen.

 

 

Hier war ich schon innerhalb der Festungsmauern.

 

 

Das war ein altes Lagerhaus.

 

 

Es hat Spaß gebracht, über die alten Straßen zu gehen.

 

 

Das war das schönste und größte Gebäude.

 

 

Ich war in der Küche…

 

 

 

…und in einem schicken Schlafzimmer.

 

 

Von hier oben hatte ich eine tolle Aussicht.

 

 

Auch eine Kirche gab es auf der Festung.

 

 

Es war ein spannender Tag!

 

 


21.06.15 - Im Flugzeug

Hallo aus dem Flieger,

 

Kleine Fee und ich haben einen spannenden Film geschaut, als wir nach Kanada geflogen sind.

 

 

Danach haben wir aus dem Fenster geschaut – aber irgendwie gab es meistens Wolken zu sehen – und wir haben lieber geschlafen.