Urlaub in Australien - hier könnt Ihr alles über meine Abenteuer dort lesen.


Im Airbus A380 – 30.10.2016

Hallo Fans,

 

Endlich mal wieder unterwegs – wir sitzen im A380, damit wollte ich schon immer mal fliegen. Mein bester Freund Murph hat mit mir gemeinsam den Platz erkundet.

 

 

Hm, ein Flügel und darunter Wolken – das ist nicht so spannend.

 

 

Hey, eine eigene Minibar für uns – wir hatten aber schon einiges getrunken. Das Brötchen und die kleine Torte waren sehr lecker.

 

 

Es gab genügend Platz für uns auf dem Sitz – und für nachts eine Matratze.

 

 

Perth in Sicht, bald sind wir da!

 

 

Aber erst gab es noch eine kleine Stärkung, damit wir nicht hungrig in Australien einreisen müssen.

 

 

Also ich fand den Nachtisch besser.

 

 

 


Fremantle – 31.10.2016

Gestern sind wir alle gut in unserem Appartement angekommen und haben alle gut geschlafen. Also waren wir fit und wollen Fremantle erkunden. Mit dem Bus sind wir zu dem schicken alten Bahnhof gefahren.

 

 

Dann sind wir ein wenig an den Docks entlang gegangen.

 

 

Hier achten sie auf die Umwelt – und man soll seine Angelschnüre reinwerfen, damit sich die Fische nicht in weggeworfenen Schnüren verheddern.

 

 

Es gab viele Einwanderer, die nach Australien gekommen sind – diese Beiden gehörten wohl dazu.

 

 

Es gibt Welcome Walls, auf denen alle Namen der Einwanderer stehen.

 

 

 

Der Typ auf dem Denkmal ist ein Ingenieur, der den Hafen entworfen hat.

 

 

Danach waren wir in Fremantle – sie haben hier andere Häuser als wir in Deutschland.

 

 

Das Round House ist das älteste Haus in Westaustralien. Darunter sieht man den Eingang zu einem kurzen Tunnel.

 

 

Das Haus aus der Nähe.

 

 

Die Aussicht auf den Indischen Ozean war sehr schön.

 

 

Das Schiff fanden wir Beide sehr lustig.

 

 

Erinnerst Du Dich noch an den Tunnel unter dem runden Haus? Hier ist die andere Seite.

 

 

Der Strand war schön, aber zum Baden war es allen zu windig.

 

 

Ein anderes schickes Haus, früher wurde hier Petroleum aufbewahrt, heute hat es etwas mit Kunst zu tun.

 

 

In einem kleinen Park gab es ein Denkmal für Vasco da Gama.

 

 

Ein schönes Hotel.

 

 

Und dann begann der gruselige Teil des Tages. Das Gefängnis von Fremantle. Rike meinte, dass freche ToyVoyager dort heute noch untergebracht werden.

 

 

Murph und ich haben uns von unserem Taschengeld Eintrittskarten gekauft – wenn man Eintritt bezahlt, darf man bestimmt wieder raus, oder?

 

 

Naja, so schlimm sieht es von hier nicht aus – grüner Rasen und ein hübsches Gebäude.

 

 

Oups, diese Seite sieht schlimm aus.

 

 

Auch der Trakt sieht nicht so einladend aus.

 

 

Oh nein, was für eine fürchterliche Zelle. Ich war doch so lieb in letzter Zeit.

 

 

Schaut mal, es gab mehrere Stockwerke, und die Netze wurden angebracht, damit sich die Häftlinge nicht selbst umbringen können – oder von anderen gestoßen werden.

 

 

Hier sieht es schon friedlicher aus – die Gefängniskirche.

 

 

Hey, in den älteren Zellen gab es nicht mal Betten, sondern nur Hängematten.

 

 

Aber es gibt auch 2 Zellen, in denen Künstler gewohnt haben.

 

 

 

Ich hatte Glück, man hat mich wieder in die Freiheit gelassen. Auf den Schreck mußte ich gleich eine Kleinigkeit essen.

 

 


Rottnest Island – 01.11.2016

Heute geht es auf eine Insel. Und da kommt auch schon unsere Fähre.

 

 

Auf der Insel angekommen sind wir dann in einen Hop-on-Hop-off-Bus gestiegen und bis zum Parker Point gefahren. Das Wasser sieht aus wie in der Karibik.

 

 

Dieser Teil sieht auch schön aus.

 

 

Ich bin dann viele Treppenstufen hinuntergestiegen, um an den Strand zu kommen.

 

 

Siehst Du mich und meine Freunde?

 

 

Es ist einfach wunderschön hier.

 

 

 

 

Vielleicht sollte ich eines Tages Badeurlaub machen, aber Hasen mögen kein Wasser.

 

 

Weiter ging es zur Little Salmon Bay. Lustigerweise gibt es hier einen ausgeschilderten Weg für Schnorchler im Wasser. Ich mag nicht schnorcheln.

 

 

Aber es ist schön hier.

 

 

Auf dieser Insel gibt es Quokkas, die ich unbedingt treffen wollte. Hier war der erste von ihnen.

 

 

Ein Leuchtturm auf dem höchsten Punkt der Insel.

 

 

Unser letzter Stopp war am West End. Unten im Wasser waren viele New Zealand Fur Seals.

 

 

Sie waren lustig und haben Gymnastik im Wasser gemacht.

 

 

 

 

Ein paar hundert Meter in die andere Richtung war das Cape Vlamingh. Sehr hübsch.

 

 

 

Die Fish Hook Bay war auch klasse.

 

 

Und ein Fels mit einem Loch – bei stürmischem Wetter gibt es hier Riesenwellen.

 

 

Nach der Bustour sind wir mit einem netten älteren Herren zu einem Quokka Walk gestartet. Er hat uns einiges über die Tiere, aber noch mehr über Flora, Fauna und die Geschichte der Insel erzählt. Die Früchte dieses Baumes mögen Quokkas gern.

 

 

Da saßen einige unter dem Baum und hatten ein spätes Mittagessen oder ein frühes Abendessen.

 

 

Diese Seen auf der Insel waren interessant. Sie haben einen 6-10-fach höheren Salzgehalt als das Meer.

 

 

Hey, eine sehr hohe Palme.

 

 

Und eine lustige Palme, hätte Rike etwas besser fotografiert, könnte man sehen, daß der Stamm unten von links nach rechts wächst, und dann erst nach oben geht.

 

 

Auf GustavHHs Foto sieht man es besser.

 

 

Und dann haben wir wieder Quokkas gesehen.

 

 

 

Wir waren fertig zur Abfahrt, aber die Fähre war noch nicht da – Zeit für Impressionen aus der Thomson Bay.

 

 

 

 

Tante Gittchen, kannst Du sehen, wie mein Ohr auf dem letzten Foto wackelt? So windig war es und entsprechend war die Überfahrt. Das wäre etwas für Dich gewesen…..


Hyden – 02.11.2016

Auf dem Weg nach Hyden haben wir bei diesem schicken bunten See angehalten.

 

 

Es gab sogar Kunstwerke.

 

 

Übrigens auch viele Fliegen, unsere großen Mitreisenden haben tolle Tänze aufgeführt…

 

 

Wir sind dann weitergefahren zu der größten Attraktion hier. Auf dem Weg habe ich eine große Echse gesehen.

 

 

Hinter mir ist der Wave Rock.

 

 

Die Farben und die Form sind toll.

 

 

Übrigens haben die Großen sich nun lustige Fliegennetze über den Kopf gestülpt, wie fast jeder Tourist hier.

 

 

Dann gab es eine Wanderung am Wave Rock entlang.

 

 

Mir gefiel er wirklich gut.

 

 

Scheinbar sind 32 Grad ziemlich warm…

 

 

Diese Formation heißt Hippo’s Yawn.

 

 

Todesmutig bin ich hineingegangen – der Blick hinaus war auch toll.

 

 

Hier blühen einige Pflanzen, es ist schließlich Frühling.

 

 

Die Bäume sehen anders aus, aber mir gefällt es hier.

 

 

Ein letzter Halt bei dem Wave Rock.

 

 

 


Coolgardie - 03.11.2016

Heute waren wir hauptsächlich im Auto und sind gefahren. Das war nicht so spannend. Um uns bei Laune zu halten, gab es einen Halt in Coolgardie. Es war früher eine große Goldgräberstadt. Ben Prior, ein Bewohner dieser Stadt hat hier aus Fundstücken aus Coolgardie und Umgebung ein Freilichtmuseum erstellt. Dazu gehört auch dieses Kamel.

 

 

Aber es gab auch viele alte Maschinen.

 

 

Schaut mal, da war wirklich viel zu sehen.

 

 

Murph und ich haben keine Ahnung, was diese Maschine mal konnte – ist aber auch egal.

 

 

Damit wurde bestimmt Gold gewaschen.

 

 

Das muß eine tolle Zeit gewesen sein.

 

 

 

 

Mir gefiel es hier auf jeden Fall sehr gut.

 

 

Gegenüber gab es ein Museum, aber niemand von uns hatte Lust, hineinzugehen.

 

 


Lake Ballard – 04.11.2016

Es war an der Zeit, etwas mehr rote Erde zu sehen, wenn ich schon in Australien bin. Heute sind wir mit einer geführten Tour unterwegs gewesen, außer uns TVs gab es einen Reiseleiter und 1 Paar aus Perth.Also war die Gruppe nicht so groß und wir hatten alle viel Platz im Auto.

 

Als erstes haben wir in Broad Arrow angehalten – hinter mir siehst Du einen Wasserturm.

 

 

Gegenüber war ein Pub – die Australier fahren aus der Stadt heraus, um im Outback ein Bier zu trinken – sehr merkwürdig…

 

 

Hier habe ich ein wenig nachgelesen, was wir uns heute anschauen werden.

 

 

Dann waren wir in Menzies – einem kleinen Ort, der aber einen netten Rundgangmit solchen Figuren hat. Kannst Du mich mit meinen Freunden auf dem Kamel entdecken?

 

 

Die typische Landschaft hier.

 

 

Auch hier gab es eine kleine Ausstellung mit alten Maschinen.

 

 

 

Das ist das Rathaus des Ortes.

 

 

Von dieser Seite sah es auch interessant aus – das große Foto der Menschen früher war toll.

 

 

Hier war früher die Bäckerei.

 

 

Schöne Blumen haben sie auch.

 

 

 

Ein cooles Motorrad – und ich bin mitgefahren.

 

 

Das war unser Ziel – der Lake Ballard mit seinen 51 Kunstwerken – wir sind schon gespannt.

 

 

Ich hatte einen tollen Platz im Wagen.

 

 

Hier sieht es wirklich abenteuerlich aus.

 

 

Dann waren wir am Lake Ballard – ein Salzsee – mit einem Hügel in der Mitte.

 

 

Von diesen Kunstwerken gab es 51 über den ganzen See verteilt. Verschiedene Menschen aus der Region wurden nachgebildet – aber verkleinert und leicht verfremdet.

 

 

Wenn es in letzter Zeit geregnet hätte, könnten wir hier nicht gehen.

 

 

Es sah wirklich toll aus.

 

 

Von hier oben hatte ich einen tollen Ausblick.

 

 

Das war wirklich spannend – neben dem See sah die Landschaft so aus.

 

 

In dieser Kneipe haben wir auf dem Rückweg nach Kalgoorlie angehalten und etwas getrunken. Das gehört irgendwie dazu. Allerdings gab es für uns nur Zitronenlimonade.

 

 


Kalgoorlie – 05.11.2016

Kalgorlie ist eine tolle Stadt – 1893 ist das erste Gold hier entdeckt worden. Noch heute wird hier viel Gold abgebaut. Heute machen wir einen Ausflug in die Goldmine. Auf dem Gelände fahren sehr große LKW, ich werde sie nachher noch zeigen. Hier war die Warnung, daß wir uns von ihnen nicht überrollen lassen sollen.

 

 

Dort wird das Gold verarbeitet – das ist sehr spannend.

 

 

Wow, das sind wirklich große Fahrzeuge, das rechte ist leider abgebrannt.

 

 

Dahinten geht es hoffentlich zur Mine, übrigens wird hier oberirdisch und unterirdisch abgebaut – wir konnten nur den oberirdischen Abbau anschauen.

 

 

Hey, da kommen 2 volle Laster aus der Mine – sie sind übrigens mit über 400 Tonnen Gestein beladen – unvorstellbar, oder?

 

 

Und dann waren wir auf dem ersten Aussichtspunkt – die Aussicht war grandios. 600 m tief ist die Mine.

 

 

Und sie ist 1,5 km in breit und 3,5 km lang. Die kleinen Punkte unten sind riesige LKWs und andere Maschinen.

 

 

 

Die Aussicht von dem nächsten Aussichtspunkt war ähnlich.

 

 

Aber hier konnte man gut sehen, wie viele LKWs nach oben und unten fahren.

 

 

Mit diesem schicken Bus waren wir unterwegs.

 

 

Achja, solche bekloppten Brillen mußten die Menschen aufsetzen, wenn sie den Bus verlassen haben.

 

 

Dann haben wir noch ein paar leere LKWs den Berg hinunter und volle den Berg hinauffahren sehen.

 

 

 

Dann sind wir zu dem ersten Teil der Verarbeitung des Goldes gekommen. Soweit ich es verstanden habe, wird hier das Gestein hier irgendwo hineingeschüttet und dann zerkleinert.

 

 

 

 

Dann sind wir noch durch einen anderen Teil der Mine gefahren. Es war ein toller Tag!

 

 


Kalgoorlie – 06.11.2016

Ist denn schon Weihnachten? Nein, aber wir hatten etwas anderes zu feiern… :-)

 

Trotzdem sind wir bei 40 Grad ein wenig durch den Ort spaziert.

 

 

Keine Ahnung, wer die Dame im Brunnen war, aber sie hatte einen guten Platz und konnte sich dort abkühlen.

 

 

Das Dach ist mit Gold aus der Mine vergoldet.

 

 

Eines der Hotels der Stadt.

 

 

Und das ist Paddy Hannan, einer der drei Männer, die als erste Gold in dieser Gegend gefunden haben.

 

 

Ein Blick über die Hauptstrasse…

 

 

…und auf das Rathaus.

 

 


Esperance – 07.11.2016

Nach 4 Tagen in der Hitze waren wir bereit, Kalgorlie zu verlassen. Auf dem Weg nach Esperance haben wir an einem Aussichtspunkt angehalten – und den tollen Salzsee Lake Lefroy angeschaut.

 

 

Das ist unser Auto, mit dem uns Rike und Thomas tapfer auf der linken Straßenseite durch die Gegend fahren.

 

 

Der See sah schön aus – und auch die Büsche gefielen mir gut.

 

 

 

Kurz vor Esperance haben wir uns mit einem leckeren Ingwer-Bier gestärkt.

 

 

In Esperance haben wir uns das Museumsdorf angeschaut – aber irgendwie waren es nur alte Häuser, in denen jetzt Läden sind.

 

 

 

Das war bestimmt mal eine Kirche.

 

 

Hey, Seerosen – die sind schön.

 

 

Und dahinten war wohl ein Kunstwerk.

 

 

Das ist der Stadt-Strand.

 

 

Diese Wal-Schwanzflosse fand ich toll.

 

 

Und Palmen gehören zu Urlauben im Süden einfach dazu.

 

 


Great Ocean Drive, Esperance – 08.11.2016

Heute fahren wir den Great Ocean Drive – aber erst haben wir am Rotary Lookout angehalten. Dahinten fahren wir gleich hin.

 

 

 

Und dort kommen wir her und gestern bin ich dort spazieren gegangen.

 

 

Hier konnte ich sehen, welche Insel wie heißt.

 

 

Das ist der erste Strand – der West Beach.

 

 

 

Der Weg zum Blue Haven war ziemlich steil.

 

 

Darum sind wir lieber zum Salmon Beach gefahren, dort war der Weg vom Parkplatz zum Strand nicht so weit.

 

 

Was ist wichtiger auf einem Foto? Mein wunderschönes Fell oder der Hintergrund? Der Fotoapparat wußte die richtige Antwort.

 

 

Dieser Strand soll einer der schönsten Australien sein. Der Twilight Beach war in 2006 Australia’s best beach.

 

 

 

Ich denke, daß es an diesen schicken Felsen davor lag. Ich finde, daß sie wie ein schlafender Dinosaurier aussehen.

 

 

Auf dem Weg zum Auto haben ich ein paar Fotos von den Pflanzen bekommen.

 

 

 

 

Nächster Halt: Observatory Point. Ich mochte die Felsen mit den Wellen, die dagegen knallten.

 

 

 

Oups – da oben müssen wir rauf.

 

 

Das war der Blick von oben zum Nine Mile Beach…

 

 

…und in die andere Richtung.

 

 

Der letzte Stopp war bei der Ten Mile Lagoon. Hier bilden Felsen eine Lagune, in der das Wasser normalerweise ruhiger und wärmer ist.

 

 

Zurück in Esperance sind wir an der Strandpromenade entlang gegangen.

 

 

Hier gab es etwas über die Jagdmethoden der Aborigines zu lernen.

 

 

Direkt neben dem Strand ist der Hafen mit großen Schiffen.

 

 

Früher sind die Menschen mit Pferden an den Strand gefahren.

 

 

Und das ist Sammy the Seal.

 

 


Albany – 09.11.2016

Wir sind in dem kleinen Ort Albany – hinter mir sieht man die hiesige Universität.

 

 

Es gibt noch einige schicke viktorianische Gebäude.

 

 

 

Der Rosengarten sah auch gut aus.

 

 

Das Veranstaltungsgebäude sieht wie ein Schiff aus. Und im Hintergrund sieht man ein Kreuzfahrtschiff.

 

 

In der Stadt gab es die St John’s Church.

 

 

Und das ist das Rathaus, obwohl es auch wie eine Kirche aussieht.

 

 

 

Lustige Pflanzen haben sie in der Stadt.

 

 


Torndirrup Nationalpark – 10.11.2016

Wir fahren in den Torndirrup Nationalpark. Erst gab es noch einen Blick auf Albany.

 

 

The Gap heißt der Hauptaussichtspunkt. Oh – sie haben da aber eine spannende Aussichtsplattform gebaut.

 

 

Ich war mutig – da geht es ganz schön weit nach unten.

 

 

Man konnte sogar durch den Boden schauen.

 

 

Sehr hübsch.

 

 

 

Das ist eine Natural Bridge.

 

 

Von dort hatte man eine schöne Aussicht.

 

 

Hier haben wir etwas über die verschiedenen Gesteinsarten gelernt.

 

 

Wir waren sportlich und sind einen weiten Weg zu den Blowholes gegangen, die heute allerdings nicht aktiv waren. Trotzdem war die Aussicht sehr hübsch.

 

 

 

Diese Felsen waren schick – und das Rot hat mich an die Bay of Fires erinnert.

 

 

Vom Jimmy Newhills Lookout sah ich den ‚secret‘ haven.

 

 

Diese Pflanze war toll.

 

 

Auf dem Stony Hill gab es einen Rundweg. Die Pflanze neben mir war lustig und sehr hoch. Die Felsen auf dem Berg sahen auch schick aus.

 

 

Und wir konnten sehr weit schauen.

 

 

 

Kannst Du die kleinen Menschen auf dem Felsen sehen?

 

 

Dahinten waren wir vorhin auf der linken Seite, die rechte Seite besuchen wir gleich noch.

 

 

Und schon bin ich an dem Strand.

 

 

 

 

Es war wirklich schön in dem Nationalpark.

 

 


Valley of the Giants – 11.11.2016

Heute gab es eine Mutprobe für uns. Erst fing es mit einem Kunstwerk an.

 

 

Hier gibt es sehr hohe und sehr alte Bäume.

 

 

Ein Tree Top Walk – was ist das? Ich konnte auf dem Schild etwas darüber lernen. Glücklicherweise habe ich keine Angst vor der Höhe.

 

 

So sieht der Weg aus – dann mal los.

 

 

 

Das kann einen mutigen Hasen nicht erschüttern.

 

 

Obwohl es schon sehr hoch war.

 

 

 

Es wurde immer höher.

 

 

 

Da geht es zum höchsten Punkt.

 

 

Schau mal, ich war 40 Meter über der Erde, aber einige Bäume sind sogar fast 70 Meter hoch.

 

 

 

Das hat wirklich Spaß gebracht.

 

 

Danach sind wir den Ancient Empire boardwalk gegangen. Dort kam man näher an die Bäume heran. Hier wurde noch mal erklärt, daß man vorsichtig sein soll, um ihnen nicht auf die Zehen zu treten.

 

 

Dieser Baum heißt Grandma’s Grumble – man kann ihr Gesicht erkennen.

 

 

Die Bäume haben unten oft Löcher.

 

 

Einige Löcher sind richtig groß.

 

 

Man kann sogar in ihnen stehen und rausschauen.

 

 

Sie überleben sogar Brände und trotzdem leben sie noch und sind unheimlich hoch.

 

 

 

Hey, etwas für Bine und Holgi.

 

 

Hier gab es wieder andere Pflanzen als bisher.

 

 

Und leider auch umgefallene Bäume.

 

 

 

 

Zum Schluß haben wir noch Pilze gefunden…

 

 

…und riesige Waldbewohner.

 

 

 


Beedelup House Cottage - Hansel – 11.11.2016

Unsere Unterkunft war toll – das Haus heißt Hänsel. Das Haus Gretel kann man im Hintergrund sehen.

 

 

Es sah wirklich schön aus.

 

 

Das war unser Wohnzimmer…

 

 

…und das Schlafzimmer mit einer riesigen Badewanne.

 

 

Auf dem Balkon habe ich diesen freundlichen Ringsittich getroffen.

 

 

 

Und es kamen auch Kängurus am Haus vorbei.

 

 

Murph war heute zu Hause geblieben, hat hart gearbeitet und Stokers Geburtstagsfeier vorbereitet. Jedenfalls hat er es erzählt……

 

 

Als wir zurückkamen, waren 2 Sofas aufgebaut – und wir haben geklönt.

 

 

 

 

Danach sind wir mit fliegenden Sofas auf die spannendsten Aussichtspunkte am Haus geflogen.

 

 

 

 

Als es dunkel wurde, sind wir vor den Kamin gezogen.

 

 

Der Abend endete mit einer leckeren Flasche Bundaberg, den hier bekannten Tim Tam Keksen und natürlich Chips. Auch einen herzlichen Glückwunsch an PieksiHH, der heute auch Geburtstag hat.

 

 


Donnelly River -  12.11.2016

Es ist Zeit für eine Kreuzfahrt – hm, das Schiff sieht aber klein aus. Macht nichts, wir wollen den Donnelly River befahren.

 

 

Das Schiff sieht gut aus – und da ist auch schon der Kapitän zu sehen.

 

 

Wir fahren von den Karri-Wäldern bis zum Meer.

 

 

 

Wie immer hatte ich einen der besten Plätze an Bord.

 

 

Hier war sogar ein wenig Sand zu sehen.

 

 

Die Fahrt war entspannt, das war schön.

 

 

Als wir näher an das Meer kamen, wurde es hügeliger.

 

 

 

Das sieht schon spannend aus, was wird hinter der Kurve sein?

 

 

Der Felsen sah gut aus.

 

 

 

Dahinten ist der Strand und dahinter sieht man das Meer.

 

 

Von dort sind wir gekommen.

 

 

Der Strand sah wunderschön aus. Hinter mir siehst Du den Fluß auf den letzten Metern bis zum Meer.

 

 

Da wartet das Boot auf uns.

 

 

Der Strand war toll und außer uns waren nur noch die anderen 4 Passagiere von dem Schiff hier.

 

 

 

 

Dann mußten wir zurück zum Boot.

 

 

 

Es gab Tee oder Kaffee und fantastische Muffins.

 

 

Auf dem Rückweg haben wir diese kleinen Hütten gesehen, die es am Fluß gibt. Dafür gibt es genaue Bestimmungen, wer hier wie bauen durfte.

 

 

Die Fahrt war wirklich schön.

 

 

Hier kann man noch mal genau sehen, wo wir waren. Bei ‚You are here‘ war Start – und Endpunkt der Reise und wir sind bis zum Ozean gefahren.

 

 


Cape Leeuwin -  13.11.2016

Zu jedem vernünftigen Urlaub gehört ein schöner Leuchtturm – dahinten ist einer. Es ist der Cape Leeuwin Leuchtturm. Selten haben wir in unserem Urlaub so viele Touristen auf einmal gesehen.

 

 

Eigentlich wollte ich die Flagge zeigen, aber auch so ist das Foto sehr schön geworden. Man kann meine Barthaare sehr gut erkennen.

 

 

Das ist eines der drei Häuser, in denen die Leuchtturmwärter mit ihren Familien wohnten.

 

 

Hey, der Leuchtturm ist der höchste in Westaustralien und der dritthöchste von ganz Australien.

 

 

Die Wege durfte man nicht verlassen, weil es hier Schlangen im hohen Gras gibt.

 

 

Der Leuchtturm ist wirklich hübsch.

 

 

 

Und der Ausblick von dort war auch toll.

 

 

 

Hier ist ein spannender Punkt, 2 Ozeane treffen aufeinander.

 

 

 


Mammoth Cave -  13.11.2016

Eben noch über der Erde, jetzt schon in einer tollen Höhle. Die Mammoth Cave. Die Höhle war sehr schön – und wir konnten sie ohne Führung besichtigen. Stattdessen hatten wir einen Audio-Guide.

 

 

Der erste Raum war schon groß.

 

 

 

Die Höhle ist bekannt, weil man hier viele Fossilien gefunden hat. Hier war ein Knochen zu sehen.

 

 

Und hier waren noch viel mehr Knochen.

 

 

Es war wirklich eine tolle Besichtigung.

 

 

 

Nur der Schluß war anstrengend, wir mußten fast 200 Stufen nach oben steigen.

 

 


Margaret River -  14.11.2016

In der Nähe von unserem Haus gab es einen Ort namens amaze’n. Ein lustiges Wortspiel… Neben den Irrgärten gab es hier auch noch einen botanischen Garten.

 

 

 

Das war der Eingang in einen Irrgarten – ob ich den Ausweg wohl finden werde?

 

 

Gemeinsam mit Murph habe ich den Ausgang gefunden.

 

 

Da mußten wir uns ausruhen – es war schon wieder viel zu warm für norddeutsche Reisende.

 

 

Oups, das war der Eingang in den großen Irrgarten – der sieht ja noch schwieriger aus.

 

 

Welcher Weg ist der richtige?

 

 

Schon wieder eine Sackgasse.

 

 

Die Hälfte hatten wir geschafft – auch von oben sieht das nicht einfach aus.

 

 

Glücklicherweise konnten wir dem Irrgarten entkommen und uns dann in Ruhe schöne Pflanzen anschauen.

 

 

 

Das sollte Kunst sein – für uns waren es Schaukeln.

 

 

 

Mehr Pflanzen.

 

 

 

 

 

Eine kleine Runde eines sehr schwierigen Spiels.

 

 

 

Und was war das?

 

 

Wir waren gefangen im Nest dieses großen Vogels.

 

 

Wir sind mit dem tollen Fahrrad entkommen.

 

 

 


Busselton -  15.11.2016

Bevor wir heute weitergefahren sind, haben wir noch unsere Unterkunft fotografiert. Das war der schöne Ausblick auf den kleinen See von unserer Veranda.

 

 

Der See war wirklich hübsch.

 

 

Dahinten siehst Du unser Cottage.

 

 

Wir hatten genügend Platz auf den Sofas.

 

 

Dann sind wir nach Busselton gefahren. Dort gibt es eine 1,8 km lange Jetty. Auf ihr fährt sogar eine kleine Bahn, wir sind zu Fuß gegangen.

 

 

Dort sind Möwen mit ihren Küken.

 

 

 

Wir waren schon ganz schön weit vom Ufer entfernt.

 

 

Aber da geht es noch viel weiter.

 

 

Keine Ahnung, was das war, bestimmt Kunst.

 

 

Wieder zurück an Land haben wir diesen alten Kran gesehen.

 

 

Es war echt toll hier.

 

 

Danach sind wir weiter nach Mandurah gefahren. Dort war das Wetter nicht mehr so schön.

 

 

 

Schön war es trotzdem.

 

 

Wir sind über diese hohe Brücke gegangen.

 

 

Hier waren viele kleine Boote.

 

 

Und natürlich wieder Kunst.

 

 

Die Aussicht von unserer nächsten Unterkunft war auch schön. Auf dem Stein im See gab es spannende Vögel zu sehen, für Fotos mit uns waren sie zu weit entfernt.

 

 

 


Lancelin -  17.11.2016

Endlich mal wieder ein neuer Strand. Allerdings muß er für den Sommer noch geräumt werden, damit nicht so viel Tang auf ihm liegt.

 

 

Aber die Farbe vom Wasser ist wieder schön.

 

 

 

Dann sind wir zu den hohen Dünen hier gefahren. Die Australier haben ihren eigenen Humor.

Dieses Schild ist für die Autofahrer, die sich dort festfahren.

 

 

Das sieht wirklich gut aus. Die kleinen Punkte auf der Düne sind Menschen, die dort Sandboard fahren.

 

 

Ich wäre gern mit so einem Sandbuggy gefahren, aber ich würde nicht ans Gaspedal kommen.

 

 


Pinnacles Desert -  17.11.2016

Diese lustigen Formationen heißen Pinnacles. Es gibt sie an diesem Ort in verschiedenen Größen.

 

 

Mir gefallen sie gut.

 

 

Diese hier waren ganz schön groß.

 

 

Außerdem war es schon wieder windig.

 

 

 

Es war eine tolle Fahrt durch diese Landschaft.

 

 

Von dem Aussichtspunkt konnte ich ganz viele von den Pinnacles sehen – und auch einige Touristen.

 

 

Am Abend sind wir noch ein wenig in Cervantes am Strand gewesen. Bald sind wir wieder im kalten Deutschland, da müssen wir den blauen Himmel und die Wärme noch genießen.

 

 

Dort hinten waren die Schiffe von den Fischern.

 

 


New Norcia -  19.11.2016

Wir haben auf dem Weg nach Perth in North Norcia gehalten. Es ist eine Mönchstadt, das war spannend. Hinter mir ist das St Getrude’s College.

 

 

Daneben stand ein anderes College, das fast genauso aussah.

 

 

Das ist die Abbey Church.

 

 

Und hier ist ein Blick in das Kloster.

 

 

In diesem Hotel haben wir lecker gegessen. Leider war es ansonsten in dem Ort sehr heiß und es waren unheimlich viele Fliegen unterwegs.

 

 


Perth -  20.11.2016

Wir sind in Perth, der einsamsten Großstadt der Welt, oder so. Die nächste Großstadt ist wohl sehr weit entfernt. Das war uns aber egal – wir haben uns die schicken Häuser angeschaut.

 

 

Die Straßen sind schon weihnachtlich geschmückt.

 

 

Schau mal, die hohen neuen Häuser hinter den niedrigen alten Häusern.

 

 

Das Theater fand ich richtig schön.

 

 

Aber auch die Hochhäuser sind schick.

 

 

Eine kleine Kirche.

 

 

Ein anderes altes Haus.

 

 

Diese Männer waren lustig – sie zeigten die Entwicklung der Geschäftsleute in den letzten Jahrhunderten.

 

 

London Court ist eine schicke kleine Mall.

 

 

 

 

Hier sieht man noch mal gut den Unterschied zwischen Alt und Neu.

 

 

Der Mann war sehr sportlich.

 

 

Das ist das Rathaus.

 

 

Mitten in der Stadt gibt es Kängurus.

 

 

Wir durften mit einem durch die Gegend springen.

 

 

 

Wirklich toll!

 

 

In der Nähe waren weitere schöne Gebäude…

 

 

…und kleine Gnome.

 

 

Das ist der Glockenturm.

 

 

Und dann haben wir die Skyline von Perth gesehen.

 

 


Perth, Zoo - 21.11.2016

Heute ist unser letzter Tag in Australien. Das Flugzeug fliegt erst abends ab, also ist es noch Zeit für einen Besuch im Zoo. Scheinbar war es den Pinguinen in der Sonne zu warm.

 

 

Hier konnte ich etwas über alle Pinguine der Welt lernen.

 

 

Dahinten saßen schicke Vögel.

 

 

Diese großen Vögel waren beeindruckend.

 

 

 

Hier schlafen stachelige Gesellen.

 

 

Kängurus dürfen natürlich nicht fehlen.

 

 

Das ist ein merkwürdiger Baum!

 

 

Kennst Du Numbats? Wir sind auf einem geritten.

 

 

 

Der Baum ist lustig, seine Früchte sehen wir Würste aus.

 

 

Diese freundliche Schildkröte hat uns dann zum Flughafen gebracht. Es war ein schöner Urlaub in Australien.